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Psychotherapien
auf dem Prüfstand

GESTALTTHERAPIE

| Geschichte und Konzept | Therapieablauf | Anwendungsbereiche | Kritik | Bibliographie |


Quelle: Krista Federspiel, Ingeborg Lackinger Karger: "Kursbuch Seele"; Verlag Kiepenheuer & Witsch, 1. Auflage, Köln 1996
...........Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages Kiepenheuer & Witsch


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An meinem vierzigsten Geburtstag fiel es mir auf, daß irgend etwas ganz grundlegend nicht mehr stimmte. In der letzten Zeit hatte ich immer wieder Herzbeschwerden, alles krampfte sich zusammen. Der Arzt stellte Hochdruck fest, behandelte mich mit Medikamenten und schickte mich zu einem Therapeuten, mit dem er befreundet ist. In den Therapiesitzungen, vor allem in den Gruppen und beim Malen, habe ich gemerkt, was mir das Herz zusammengezogen hat. Ich war damals noch Lehrer. Früher hatte ich immer unter der großen Strenge meines Vaters gelitten, und als Lehrer habe ich ein Stück davon an die Schüler weitergegeben. Und gleichzeitig hatte ich Mitleid mit den Schülern, tief drinnen war ich noch mit mir selbst als Kind beschäftigt, voller Kummer und Trauer. Ich war eine Art Instrument geworden, das den Druck, Zensuren und so, weitergab. Ich mußte mich davon, befreien, mich emanzipieren und habe mein Leben ganz geändert: Ich konnte nicht mehr Lehrer sein. Ich habe selbst eine Therapieausbildung gemacht und bin jetzt Psychotherapeut.

 

vikas / Gestalttherapie
Geschichte und Konzept

Der Berliner Arzt und Psychoanalytiker Friedrich (Fritz) Salomon Perls (1893-1970) begründete die Gestalttherapie und entwickelte sie über einen Zeitraum von fast 30 Jahren in Zusammenarbeit mit seiner Ehefrau, der Gestaltpsychologin und Psychoanalytikerin Lore (Laura) Posner Perls (1905-1990) fort.

Fritz Perls begann seine psychoanalytische Ausbildung 1925 zunächst bei Karen Horney (1885-1952) und ging später zu Wilhelm Reich (1897-1957) in Lehranalyse (-> Psychoanalyse). Ab 1926 arbeitete er als Assistent des Neurophysiologen Kurt Goldstein (1878-1965). 1927 heiratete er die Psychologin Lore Posner. Mit ihr mußte er 1933 vor den Nazionalsozialisten aus Deutschland fliehen. Über Holland emigrierten Fritz und Lore Perls nach Südafrika und bauten dort ein psychoanalytisches Institut auf.

1936 trat Fritz Perls aus der psychoanalytischen Vereinigung aus. Ein Vortrag, den er auf einem Internationalen Kongreß für Psychoanalyse gehalten hatte, war nur sehr reserviert aufgenommen worden. Zudem war er gekränkt durch eine abfällige Bemerkung Sigmund Freuds (1856-1939), von dem er sich mehr Zuspruch erwartet hatte. In der Folge versuchte Perls, sich psychologisch und philosophisch neu zu orientieren.

Die Gestaltpsychologie - mit der ihn seine Frau vertraut machte -, die Phänomenologie und der Existentialismus (-> Daseinsanalyse) gaben ihm die Grundlagen für neue, eigenständige Ideen. Besonders bei den Theologen und Philosophen Martin Buber (1878-1965), Gabriel Honore Marcel (1889-1973) und Paul Johannes Tillich (1886-1965) fand Perls Anregungen. Aus der Gestaltpsychologie übernahmen Fritz und Lore Perls die Erkenntnis, daß Erfahrungen, Gefühle und Handlungen vom Menschen als komplexe »Ganzheiten« (Gestalten) erfaßt werden, nicht als aufgesplitterte Einzelerlebnisse. In ihrem ersten gemeinsamen Buch »Das Ich, der Hunger und die Aggression« stellten die Perls 1941 eine Vorform der Gestalttherapie dar, die »concentration therapy«.

1946 übersiedelten Fritz und Lore Perls in die USA. Ihre Begegnung mit Jacob Levy Moreno (1889-1974) und dessen -> Psychodrama übte wesentlichen Einfluß auf ihre weitere Arbeit aus. Zusammen mit dem New Yorker Sozialphilosophen und Alternativpädagogen Paul Goodman (1911-1972), der wie Fritz Perls bei Reich in Analyse gewesen war, veröffentlichten sie 1951 ein theoretisches Grundlagenwerk zur Gestalttherapie.

Perls trennte sich von seiner Ehefrau, die weiterhin in New York praktizierte, und wechselte über Jahre ständig seine Aufenthalts- und Praxisorte. In Seminaren und Workshops quer durch die USA verbreitete er die Gestalttherapie und machte sie populär. In mehreren Städten wurden Institute für Gestalttherapie etabliert. 1966 schließlich kam Perls an das kalifornische Institut für Humanistische Psychologie in Esalen, dem damaligen Zentrum des »Human Potential Movement«. Durch die in Esalen ausgebildeten TherapeutInnen breitete sich die Gestalttherapie weltweit aus.

Ende der 60er Jahre begann der Psychologe und Theologe Hilarion Petzold (*1942), der Begründer des Düsseldorfer Fritz-Perls-Instituts, mit gestalttherapeutischer Arbeit in Deutschland. Er bezog Elemente des Psychodramas, verschiedener Körpertherapien, Entspannungsverfahren und Kreativer Verfahren mit ein und entwickelte daraus die -> Integrative Therapie.

In Deutschland wird die Ausbildung von verschiedenen regionalen Instituten organisiert, die drei in einer Arbeitsgemeinschaft kooperierenden Verbänden (DGGK, VGTA und DVG) angehören. Daneben existieren mehrere unabhängige Ausbildungseinrichtungen. In Österreich und in der Schweiz gibt es seit den 70er Jahren Ausbildungsinstitute für Gestalttherapie.

Zur Ausbildung werden ÄrztInnen, PsychologInnen, PädagogInnen und AbsolventInnen psychosozialer Studiengänge zugelassen. Die Ausbildung ist streng geregelt. Sie dauert zwischen vier und sechs Jahren, umfaßt theoretische und praktische Kurse, Behandlungen unter Supervision und mehrere hundert Stunden Selbsterfahrung in Form einer Lehranalyse.

Gestalttherapie versteht sich als ganzheitliche Therapie, die nicht nur die seelischen, geistigen und körperlichen Bereiche der KlientInnen, sondern vor allem auch deren sozialen, kulturellen und ökologischen Lebenszusammenhang beachtet. Sie möchte soziales und ökologisches Engagement fördern und hat sich zum Ziel gesteckt, zu einem »humaneren« Umgang der Menschen miteinander und zu einem bewußten Umgang mit der Umwelt anzuregen. Damit ist Gestalttherapie nicht nur Psychotherapie, sondern auch Weltanschauung oder Lebensphilosophie. Gestalttherapie geht davon aus, daß es keine starren Normen gibt, sondern daß eine »Ethik der Verantwortung« notwendig sei, in der die Menschen selbstverantwortlich handeln sollten. Um aber überhaupt Verantwortung tragen zu können, müssen sich die Menschen erst einmal selbst akzeptieren lernen. Wenn sie den ersten Schritt dazu tun, entfalten sich ihre positiven Anlagen ganz von allein.

Personlichkeitstheorie, Abwehr und seelische Störung

Für seine Persönlichkeitstheorie hat Perls einige Vorstellungen aus der -> Tiefenpsychologie entlehnt. Er geht davon aus, daß einerseits die Umwelt, andererseits die Menschen selbst ihren Teil zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Seelische Störungen, vor allem Neurosen, versteht Perls als das Ergebnis unvollständig verarbeiteter Erlebnisse mit Umwelt und Mitmenschen: Abwehr bildet sich aus. Mit Hilfe der Abwehr versuchen sich Menschen der Hilfe durch die Mitmenschen zu versichern, bleiben dabei aber unselbstständig und ohne Selbstbewußtsein und werden neurotisch. Zu den Abwehrmechanismen gehören Introjektion, Projektion, Konfluenz, Retroflektion, Deflektion und Desensitivierung

»Introjektion« bedeutet, ein Gefühl oder ein Erlebnis unverarbeitet wie einen energieverzehrenden Fremdkörper in sich zu tragen. Das kann ein Satz sein wie: »Wo ich hintrete, wächst kein Gras mehr!« Trägt ein Mensch einen solchen Satz in sich (hat er ihn introjiziert), kann seine Konsequenz daraus sein: »Deshalb darf ich keinesfalls wütend werden, sonst mache ich alles kaputt!« Er erlebt sich selbst dann als sanftmütig; aggressiv und zerstörerisch erscheinen ihm immer nur die Mitmenschen (Projektion). Dahinter allerdings steht die verdrängte, weil verbotene eigene Zerstörungswut. Die Umwelt des Betroffenen mag sich über dessen Anpassungsfähigkeit und Sanftheit freuen, er selbst aber leidet unter seiner Abwehr, denn sie hemmt ihn und macht ihn unfrei.

Alle Menschen brauchen Kontakt und Nähe. Nicht alle sind aber dazu in der Lage, tragfähige Beziehungen zu den Mitmenschen einzugehen. Aus Angst, abgelehnt zu werden, wehren manche Menschen »vorauseilend« selbst Beziehungen ab und setzen Abwehrmechanismen ein, um sich ihrer Angst nicht bewußt werden zu müssen. Aus Angst vor Trennung können Menschen dann entweder   übertrieben   kontaktfreudig sein (Konfluenz) oder sich massiv abgrenzen (Distanziertheit). Die Abwehr hindert sie dann aber daran, ihre Gefühle zu empfinden und frei zu handeln. Dann tun sie entweder sich das an, was sie eigentlich anderen zufügen möchten (Retroflektion), spüren ihre eigenen Empfindungen nicht (Deflektion, Gefühlsverarmung, Gefühllosigkeit) oder verstehen die Wünsche und Anforderungen der Umwelt nicht (Desensitivierung).

Die meisten Menschen regeln ihre Beziehungen zur Umwelt mit Hilfe sogenannter »Rituale« und der Festlegung auf »Rollen«. Rituale und Rollen schaffen feste Formen der Konvention. Sie können also unsicheren Menschen durchaus hilfreich sein. Andererseits aber engen sie ein, verhindern die Spontaneität: »Leben im Klischee« nennt das Perls. Wer auf Klischees verzichten und sich weiterentwickeln möchte, gerät aber häufig in »Engpässe«, aus denen er sich erst dann befreien kann, wenn er versucht, seine wahren Bedürfnisse zu erkennen und sie offen, frei und ungezwungen zu leben. Solches »spontanes« Leben ist das Ideal der Gestalttherapie

Erleben, Wahrnehmen  und Selbstunterstützen

Gestalttherapie hat drei wichtige Grundprinzipien: Erleben, Wahrnehmen und Selbstunterstützen.

Gestalttherapie stellt die Bedeutung des aktuellen Verhaltens und die im »Hier und Jetzt« lebendigen Gefühle ihrer Klientinnen besonders heraus. Diese zu empfinden und zu »erleben«, wird als zentrale Bestimmung angesehen. Vergangene Erlebnisse, auch prägende oder verletzende Ereignisse stehen hin­ter dem zurück, was heute passiert und empfunden  wird.   Gestalttherapie  erkennt an, daß Kindheit und Jugend prägende Zeiten im Leben sind, doch möchte sie den KlientInnen vor allem nahebringen, sich heute mit sich selbst auseinanderzusetzen und nicht in der Vergangenheit zu »wühlen«, da das allein die Gegenwart nicht verändert.

»Erleben« kann man nicht, ohne sich selbst, die Mitmenschen und die Umwelt bewußt »wahrzunehmen«. Neurotische Menschen vermeiden bewußte Auseinandersetzung und Kontakte, weil sie Ablehnung und Kritik fürchten. Sie hindern sich selbst daran, zu spüren, wahrzunehmen und zu erleben.

Um frei und bewußt leben zu können, müssen sich Menschen aus Abhängigkeiten und von ihren Symptomen lösen. Nicht selten sind Symptome, Probleme oder Schwächen zwar lästig, aber auch bequem, weil sie entlasten und die Mitmenschen zum Handeln auffordern. Wer - anscheinend - selbst etwas nicht kann, dem wird geholfen. Diese Einstellung ist nicht die eines Erwachsenen, sie ist weder selbstbewußt noch selbstverantwortlich (-> Unselbständigkeit). Da aber erwachsene Menschen für sich selbst entscheiden müssen, brauchen sie »Selbstunterstützung«: ein inneres Gespräch, in dem Vor- und Nachteile einer Einstellung überprüft werden. Das Ergebnis dieses inneren Dialogs ist der Entschluß zum selbstverantwortlichen Handeln.

 

 

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vikas / Gestalttherapie
Therapieablauf

Fritz Perls vertrat in seinen letzten Lebensjahren die Auffassung, daß die Einzeltherapie überholt sei und durch Workshops ersetzt werden sollte. Gestalttherapie wurde von ihm daher in der Regel als »Einzelarbeit in der Gruppe«   durchgeführt.   Heute   wird Gestalttherapie als Einzel-, Gruppen-, Paar- und Familientherapie angeboten.

In der »klassischen« Form nimmt eines der Gruppenmitglieder, das an einem Thema »arbeiten« will, auf dem sogenannten »heißen Stuhl« Platz. Dieser Stuhl steht mitten im Kreis der Stühle der anderen Gruppenmitglieder. Die Person, die »arbeitet«, sitzt nun im Mittelpunkt der Gruppe. Sie erlebt nun, wie sie von allen beobachtet und für wichtig genommen wird. Sie bearbeitet mit Unterstützung und Anregung des Therapeuten oder der Therapeutin ihr gegenwärtiges Problem, wobei alle Personen und alle Gefühle, um die es geht, eine »Stimme« bekommen. Jede dieser Rollen übernimmt der Akteur oder die Akteurin selbst, spricht den Dialog der inneren, widerstreitenden Stimmen ebenso aus wie die Aussagen realer Personen. Die Aufgabe der Gruppe ist es, wie die des Chores im antiken Theater, dem Akteur oder der Akteurin auf dem »heißen Stuhl« Rückmeldung (Feedback) zu geben.

Diese Position immitten der Gruppe kann bei den AkteurInnen ganz unterschiedliche Reaktionen auslösen. Einerseits kann man sich geborgen, beachtet und wertgeschätzt fühlen, andererseits aber auch ausgeliefert, auf sich selbst zurückgeworfen, kritisiert und hilflos. Diese Gefühle sind wichtig, denn sie spiegeln die typischen Reaktionen und Empfindungen des Akteurs oder der Akteurin wider. Besonders wichtig ist aber, daß diese Gefühle in der Therapiesituation wieder lebendig geworden sind: Man kann sie entweder nur wieder abwehren und damit die eigene Entwicklung weiter blockieren oder sie sich zugestehen und sie durchleben. Letzteres wird angestrebt und wirkt befreiend, entlastend und kann neue Weichen stellen. Perls sagte dazu: »Der Klient braucht keine Erklärung, er braucht eine Erfahrung«.

Von der Therapeutin oder dem Therapeuten bekommt der Akteur oder die Akteurin Anregung und sanften Druck, um sich seinen Problemen und Schwierigkeiten zu stellen. Von den anderen Gruppenteilnehmerinnen kommen Unterstützung oder Beratung. Das wichtigste Ziel, das die Gestalttherapie anstrebt, ist, sich von seinen Gefühlen bewegen und anregen zu lassen, sie nicht zu meiden, so unangenehm sie auch sein mögen. Oft genug kann es sehr frustrierend und peinlich sein, in der Therapie vor aller Augen im Kreis erfahren zu müssen, daß Hemmungen und Ängste gar nicht mehr notwendig sind, weil die Verhältnisse der Vergangenheit nicht mehr existieren. Diese Art der Frustration hält Perls für heilsam.

Auch die Erfahrungen der GruppenteilnehmerInnen miteinander, die Gefühle, die sie füreinander empfinden, werden in den Sitzungen bearbeitet. Hierzu werden Techniken der -> Gruppendynamik verwendet. Auch Träume und Phantasiebilder werden in der Gestalttherapie herangezogen. Sie lassen sich vor allem mit -> Kreativen Medien bearbeiten.

Die Dauer der Therapie einer Einzelperson kann zwischen 20 und 200 Stunden variieren. Die Gruppen werden sowohl »geschlossen« als auch »offen« geführt (-> Tiefenpsychologische Gruppentherapie).

Regeln der klassischen Gestalttherapie:

 

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vikas / Gestalttherapie
Anwendungsbereiche

Gestalttherapie  wird  zur  Behandlung neurotischer  und  psychosomatischer Störungen, von Psychosen sowie zur Selbsterfahrung angeboten.

Sie ist eine der in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen und zur Behandlung von Drogenabhängigen häufig durchgeführten Therapien.

 

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vikas / Gestalttherapie
Kritik

Es gibt deutliche Hinweise darauf, daß Gestalttherapie ein wirksames Verfahren ist, noch ist aber wissenschaftlich nicht gesichert, ob die Effekte tatsächlich   auf   den   gestalttherapeutischen Techniken beruhen und ob sie dauerhafter Natur sind.

Für  Personen  mit   »hysterischer Persönlichkeitsstruktur«   (->  Konvesionsneurose) ist die »klassische« Gestalttherapie wegen der »dramatischen« Techniken ungeeignet.

Die Technik des »heißen Stuhls« kann dazu verleiten, Gefühle nur auszuleben (agieren), sie kann zu seelischen Überlastungen führen. Nur erfahrene TherapeutInnen können verantwortungsvoll und sorgsam mit ihr umgehen und helfen, daß die Erlebnisse anschließend in das Seelenleben eingefügt (integriert) werden können.

Von   mangelhaft   ausgebildeten TherapeutInnen,  die  den  gelegentlich sehr rüden Stil, wie er aus den Workshops von Fritz Perls in Esalen bekannt ist, unkritisch kopieren, wird Gestalttherapie häufig  in ausschließlich konfrontativer  und   frustrierender   Form praktiziert.

In der Alternativszene sind einzelne Techniken  der  Gestalttherapie  gebräuchlich, mit denen lebhafte Gefühle in oft unverantwortlicher Weise provoziert   werden.   »Voice-Dialogue«   beispielsweise basiert auf einer einzelnen, aus dem Gesamtkonzept der Gestalttherapie  herausgegriffenen  Technik.   Die
KlientInnen  werden  aufgefordert,  den jeweiligen Anteilen ihrer inneren Konflikte Stimme (voice) zu verleihen und diese   Stimmen   miteinander   ins   Ge­
spräch (dialogue) kommen zu lassen.

 

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vikas / Gestalttherapie
Bibliographie

 

 

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 ©    Edition VIKAS 2008